Download e-book for iPad: Der alkoholkranke Patient by Dr. med. Hans H. Dickhaut (auth.)

By Dr. med. Hans H. Dickhaut (auth.)

ISBN-10: 303485627X

ISBN-13: 9783034856270

ISBN-10: 3034856288

ISBN-13: 9783034856287

I Grundbegriffe 1 Einführung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . thirteen 2 Warum wird Alkohol getrunken? . . . . . . . . . . 17 three was once ist an Alkohol positiv? . . . . . . . . . . . . . 20 . four Alkoholmißbrauch und Alkoholabhängigkeit . . . 22 five Theorien über die Entstehung der Alkoholkrankheit 29 6 Diagnostik und Verlauf der Alkoholkrankheit . . . forty 7 Umgang mit Alkoholkranken . . . . . . . . . . . . fifty one eight Alkoholiker - Meister im Verleugnen . . . . . . . . fifty four nine Die Co-Alkoholiker . . . . . . . . . . . . . . . . fifty seven . . eleven Alkoholprobleme in verschiedenen Beziehungssystemen unserer Gesellschaft 1 Grundsätzliche Bemerkungen . . . . . . . . sixty three 2 Jugend und Alkohol . . . . . . . . . . . . . . . . sixty three . . three Frauen und Alkohol . . . . . . . . . . . . . . . . sixty eight . . four Die Familie des Alkoholikers . . . . . . . . . . . . seventy three . five Alkohol und modify . . . . . . . . . . . . . . . . seventy five . . . 6 Alkohol am Arbeitsplatz . . . . . . . . . . . . . . . seventy eight 7 Ärzte und ihre eigene Alkoholkrankheit . . . . . . eighty one 6 Der alkoholkranke sufferer III Folgen der Alkoholkrankheit 1 Folgeschäden des Alkoholismus . . . . . . . . . . . 87 2 Internistische Alkoholfolgeschäden . . . . . . . . . 89 three Alkohol und Geburtshilfe -alkoholische Embryopathie ninety five four Alkohol und Krebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety seven five Neurologisch-psychiatrische Folgeschäden . . . . . ninety eight 6 Der Alkoholrausch und andere Alkoholintoxikationen 102 7 Alkohol und Rauchen 106 eight Alkohol und Suizid . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 IV Möglichkeiten und Grenzen der Therapie 1 Motivation des Alkoholikers zu Therapie und Selbsthilfe . . . . . . . . . . . . 109 2 Therapie der Alkoholkrankheit 114 Die einzelnen Phasen der Therapie one hundred twenty Die Kontaktphase . . . . . . . . . . a hundred and twenty Die Entgiftungsphase -Der Entzug 124 Die Entwöhnungsphase . . . . . . . . . . a hundred thirty Die Nachsorgephase . . . . . . . . . . . . . . 132 three Betriebliche Suchtkrankenhilfe . . . . . . . . 134 four Ist kontrolliertes, "normales" Trinken erlernbar? 137 five "Alkoholfreies" Bier und Umgang mit Alkohol one hundred forty Suchtverlagerung . . . . . . . . . . 142 Der Rückfall . . . . . . . . . . . . . . . one hundred forty four 6 Der Trockenrausch . . . . . . . . . . . 146 7 Alkoholkrankheit und Psychotherapie 151 eight Abstinenzverbände und Selbsthilfegruppen 159 Abstinenzverbände und -gruppen . . . one hundred sixty Der Guttempler-Orden (I. O. G. T. ) e. V. . . . a hundred and sixty Blaues Kreuz Deutschland e. v. . . . . . . . .

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Daß Stimmungsschwankungen die Beurteilungen des eigenen Lebens beeinflussen können, ist eine Alltagserfahrung. Eine fundierte examine zur Rolle emotionaler Zustände in der Urteilsbildung liegt jetzt vor: Der Autor hat verschiedene Ansätze zur Wechselwirkung von Emotion und Kognition gegenübergestellt und in exertions- sowie Feldexperimenten getestet.

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Oxidativer tension entsteht durch das Überwiegen prooxidativer gegenüber antioxidativen Mechanismen. Dieser Zustand ist die Verständigungsgrundlage für eine Vielzahl pädiatrischer Krankheitsprobleme: im Bereich der Frühgeborenenintensivpflege, im Zusammenhang mit der Reperfusion wie bei der Tumortherapie.

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Wenn ein Patient auf informatorische Fragen betreffs seiner Beziehung zum Alkohol gekränkt, unwirsch oder ähnlich reagiert, so kann das ein Hinweis auf ein nicht eingestandenes Alkoholproblem sein. Besteht der Eindruck, daß eine Alkoholgefährdung oder schon eine Alkoholabhängigkeit vorliegt, so sind gezieltere Fragen erforderlich, trotz der Tendenz zur Verleugnung und Verfälschung. Es geht dabei nicht so sehr um die Wahrheitsfindung, sondern um die Wege zur Motivation des kranken Menschen, um ihn wirklich zur Selbsthilfe helfen zu können: Die größte Hilfe ist es, in den Menschen den Wunsch zu wecken, sich selbst zu helfen.

Vielleicht habe sie gemeint, es zu müssen, weil sie mehr oder weniger unbewußt nicht anders wollte. Es gibt viele "Cos", die den Alkoholkranken als einen Schwachen, Hilfsbedürftigen beschützen und umhegen, möglichst noch das Trinken nach außen vertuschen und es gibt die, die ihm brüderlich bzw. väterlich alle Aufgaben und Pflichten abnehmen, weil sie den Alkoholkranken für unfähig zur Selbstverantwortung halten. Freunde oder Kollegen können als "Cos", um des lieben Friedens willen, alles mitmachen, immer ein Auge zudrücken.

A. mehr. Bei vielen Alkoholkranken bestehen noch mehr oder weniger fest erscheinende Beziehungen, zumindest äußerlich als Fassade. In solchen Fassaden-Familien erleben besonders Kinder die Zerrüttung in sehr qualvoller Weise und ihre Entwicklung wird oft nachhaltig gestört; ihre Bedürfnisse nach Zuwendung und warmer Geborgenheit sowie nach verläßlichem Halt werden enttäuscht. Ohne Warme, (U r)Vertrauen und Orientierungshilfen zum Erleben des Umgangs mit sich und ihrem Selbst in ihrer jeweiligen Lebenssituation sowie mit ihrer Umwelt, werden bei diesen Kindern oft die Grundlagen für eine spätere eigene Suchtgefährdung geschaffen.

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