Get Praxishandbuch Word: · Texte schneller schreiben und PDF

By Claudia von Wilmsdorff

ISBN-10: 3322845257

ISBN-13: 9783322845252

ISBN-10: 3409124063

ISBN-13: 9783409124065

Claudia von Wilmsdorff ist als EDV-Beraterin, Referentin und Autorin tätig und ausgewiesene Spezialistin auf dem Gebiet von EDV-Anwendungen, speziell Textverarbeitung. Sie veröffentlicht regelmäßig Word-Beiträge in working@office - Fachzeitschrift für die Frau im Büro.

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Get Schlaf, Gesundheit, Leistungsfähigkeit PDF

By K. Hecht (auth.), Prof. Dr. med. Karl Hecht, Dr. Adalbert Engfer, Dr. Jörg Herrmann Peter, Dr. Marianne Poppei (eds.)

ISBN-10: 3540548432

ISBN-13: 9783540548430

ISBN-10: 3642771114

ISBN-13: 9783642771118

Immer mehr Menschen leiden unter Schlafst|rungen. Das Thema "Schlaf, Gesundheit, Leistungsff{higkeit" ist daher von nicht zu untersch{tzender Aktualit{t. Der vorliegende Band legt gro~en Wert darauf, das Thema von den unterschiedlichen Fachrichtungen her auszuleuchten. Insbesondere wird die sich immer st{rker ausbreitende chronobiologische Denkweise der Schlafmedizin zum Ausdruck gebracht. Zur Sprache kommen u.a. Schlafst|rungenund Gesundheit, Schlafregulation, Diagnostik und Therapie von Schlafst|rungen, schlafbezogene Atemst|rungen sowie methodische Aspekte der Schlafforschung.

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Diabetes mellitus: Immunologische und dynamische Aspekte der - download pdf or read online

By J.-W. Yoon, R. G. McArthur (auth.), Reinhard G. Bretzel (eds.)

ISBN-10: 3642746101

ISBN-13: 9783642746109

ISBN-10: 364274611X

ISBN-13: 9783642746116

Die Beiträge dieses Buches beschäftigen sich mit Autoimmunität, Immuntherapie des Typ-I Diabetes, Virusgenese, Insulintherapie und -allergie. Schwerpunkte liegen auf den dynamischen Aspekten der Insulinsubstitution unter Berücksichtigung einer angepaßten Diät und der Therapie mit oralen Antibiotika, Insulinen und Pro-Insulinen. Gleichzeitig wird anhand der Makro-Angiopathie und der Neuropathie auf die Auswirkungen der dynamischen Insulinsubstitution bei Sekundärkomplikationen hingewiesen. Die Möglichkeit der computerunterstützten Therapieführung und glukosesensorgesteuerten Biofeedback-Kontrolle werden vorgestellt. Ein umfangreiches Kapitel vermittelt den aktuellen Stand der experimentellen Forschung und der klinischen Anwendung der Pankreas- und Inselzelltransplantation.

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Read e-book online Aktuelle Neuroorthopädie Bilanz und Ausblick PDF

By H. P. Ludin (auth.), Bernhard Kügelgen (eds.)

ISBN-10: 3642783724

ISBN-13: 9783642783722

ISBN-10: 3642783732

ISBN-13: 9783642783739

In Neuroorthopädie 1 -4 wurden erstmals aus der Sicht aller beteiligten Fachgebiete vornehmlich die Erkrankungen aller Wirbelsäulenabschnitte, zumal der Halswirbelsäule, dargestellt. Sechs Jahre nach Neuroorthopädie 4 werden nun in Neuroorthopädie 5 ausgesuchte Fragestellungen behandelt. Viele Neuigkeiten und Änderungen gibt es in der neurophysiologischen und bildgebenden Diagnostik, ebenso in der manuellen, der physiotherapeutischen und der medikamentösen Therapie. Erhebliche Bedeutung hat der Konsens über die Beschleunigungsverletzung. Wichtig sind auch die Langzeitergebnisse beim Torticollis spasmodicus. overseas renommierte Referenten sorgen für konkurrenzlose interdisziplinäre Vielfalt.

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Werner Grull's Die Kontrolle in gewerblichen Unternehmungen: Grundzüge der PDF

By Werner Grull

ISBN-10: 3642939848

ISBN-13: 9783642939846

ISBN-10: 3642943845

ISBN-13: 9783642943843

Erster Abschnitt. Gewerbliche Arbeit und Kontrolltechnik.- 1. Der Aufbau der gewerblichen Arbeit.- § 1. Die Arbeitsteilung in Planung, Ausführung und Sicherung.- § 2. Die Sicherungstätigkeit als selbständige Teilarbeit.- 2. Der gewerblichen Arbeit drohende Gefahren.- § three. Unvollständige Arbeitsplanung.- § four. Gefahrquellen außerhalb des Arbeitsvorganges.- § five. Minderungsvorgänge.- § 6. Egoistisches Interesse.- § 7. Menschliche Unvollkommenheiten im allgemeinen.- § eight. Organfehler, Farbenblindheit, Taubheit, Gefühlslosigkeit.- § nine. Geistige Mängel.- § 10. Ermüdung.- § eleven. Unvollkommenheit der Arbeitsvorgänge.- § 12. Wirkungsweise der Gefahrquellen.- three. Die Sicherung der gewerblichen Arbeit.- § thirteen. Aufgabe und Gegenstand der Sicherungsmaßnahmen.- § 14. Durchführung der Sicherung.- § 15. Kontrolle und Kontrolltechnik.- Zweiter Abschnitt. Der Aufbau der Kontrollarbeiten.- 1. Einteilung der Kontrollarbeiten.- § sixteen. Der Arbeitsvorgang beim Kontrollieren.- 2. Die Festlegung des Sollzustandes.- § 17. Grundlagen für die Ermittlung des Sollzustandes.- § 18. Festlegung meßbarer Größen.- § 19. Festlegung von nicht meßbaren Eigenschaften.- § 20. Rechnerische Ermittlung.- § 21. Festlegung des Zeitverhältnisses.- § 22. Kennzeichnung wichtigerer vor unwichtigen Bedingungen.- three. Ermittlung und Festlegung der zulässigen Abweichungen.- § 23. Die verschiedenen Grade der Übereinstimmung.- § 24. Festsetzung des Spielraums.- four. Die Feststellung und Festlegung des Istzustandes.- § 25. Umfang der Feststellung.- § 26. Stichproben.- § 27. Schwebezustände.- § 28. Die Festlegung des Istzustandes.- § 29. Beobachtungsfehler.- § 30. Probenentnahme.- five. Die Durchführung des Vergleichs.- § 31. Arten des Vergleichs.- § 32. Durchführung.- § 33. Festlegung der Unterschiede. Kennzeichnung der Fehler.- 6. Sicherungsmaßnahmen.- § 34. Notwendigkeit der Einleitung.- § 35. Grundlagen für die Entscheidung.- § 36. paintings der Abweichungen.- § 37. Vorbeugende Maßnahmen.- Dritter Abschnitt. Kontrollmittel.- 1. Einteilung.- § 38. Arten der Kontrollmittel.- § 39. Einteilung der Kontrollmittel nach der Wirkungsweise.- 2. Die menschliche Tätigkeit als Kontrollmittel.- § forty. Wirkungsbereich: Sperrmittel, Anzeigemittel, Vergleichsmittel.- § forty-one. Anforderungen an die Kontrollpersonen.- A. Angestellte für die Durchführung von Kontrollarbeiten.- § forty two. Auslese der Kontrollbeamten.- § forty three. Selbstauskunft. Zeugnisse.- § forty four. Ärztliche Untersuchung. Handschriftdeutung.- § forty five. Psychotechn. Prüfungsverfahren.- § forty six. Persönliche Beobachtung. Vorstellung. Probedienst. Weiterbildung des Stammes von Angestellten.- § forty seven. Alter.- § forty eight. Kontrolle weiblicher Angestellter.- § forty nine. Unterstützung der Wirksamkeit der Kontrollbeamten.- § 50. Anleitung und Übung.- § fifty one. Belohnungen.- §52. Strafen.- § fifty three. Kündigungsfristen.- § fifty four. Ausnutzung sozialer Unterschiede im allgemeinen.- § fifty five. Ausnutzung von Unterschieden des Lebensalters.- § fifty six. Ausnutzung von Unterschieden im Bildungsgang und der Bildungsstufe.- § fifty seven. Ausnutzung von Unterschieden der gesellschaftlichen Stellung.- § fifty eight. Ausnutzung von Unterschieden des Wirkungs- und Verantwortungskreises.- § fifty nine. Häufung von Unterschieden.- § 60. Verhütung von Feindschaft unter den Angestellten.- B. Kontrolle durch außerhalb des Betriebes stehende Menschen.- § sixty one. Übersicht über die in Frage kommenden Menschen.- § sixty two. Gesetzlich bestellte Kontrollpersonen.- § sixty three. Mitwirkung von Lieferern und Abnehmern.- § sixty four. Unternehmer für Kontrollarbeiten.- § sixty five. Wach- und Schließgesellschaften.- § sixty six. Überwachungsvereine, Treuhandgesellschaften.- § sixty seven. Sonstige Kontrollgesellschaften.- § sixty eight. öffentliche Materialprüfämter.- § sixty nine. Eichämter.- three. Mechanische Kontrollmittel.- § 70. Aufgaben der mechanischen Kontrollmittel.- § seventy one. Einteilung.- § seventy two. Mechanische Sperrmittel im allgemeinen.- § seventy three. Unmittelbare Sperrmittel.- § seventy four. Mittelbar wirkende Sperrmittel.- § seventy five. Änderungssperren bei Schriftstücken.- § seventy six. Kennzeichnungsmittel.- § seventy seven. Wiederholungssperren.- § seventy eight. Mechanische Mittel zum Wachhalten der Aufmerksamkeit im allgemeinen.- § seventy nine. Mehrteilige Wachhaltezeichen.- § eighty. Absichtliche Fehler als Wachhaltemittel.- § eighty one. Mittel zur Fristüberwachung.- § eighty two. Kennzeichnung des Ortes der Zeichengabe.- § eighty three. Allgemeines über Anzeigevorrichtungen.- § eighty four. Zustandsmessungen.- § eighty five. Hilfseinrichtungen für Zustandsanzeigeeinrichtungen.- § 86. Meßeinrichtungen für fortlaufende Mengenmessung.- § 87. Zählwerke an Meßvorrichtungen.- § 88. Zählwerke als selbständige Kontrollmittel.- § 89. Sicherung der Zählwerksablesungen.- § ninety. Einmalige Mengenmessung.- § ninety one. Vordrucke und zeichnerische Darstellungen.- four. Organisatorische Kontrollmittel.- § ninety two. Aufgabe und Wirkungsweise.- § ninety three. Übersicht.- § ninety four. Natürliche und künstliche Handlungssperren.- § ninety five. Änderungssperren.- § ninety six. Unterdrückungssperren.- § ninety seven. Ausnutzung der Hauptarbeiten. Abschnitte.- § ninety eight. Quittungen und Rückmeldungen als Unterlagen für die Kontrolle.- § ninety nine. Kontoauszüge.- five. Mathematische Kontrollhilfsmittel.- § a hundred. Übersicht. Mathematische Gleichungen.- § a hundred and one. Zahlentheoretische Untersuchungen.- § 102. Erste Neunerprobe.- § 103. Kontrollziffernprobe.- § 104. Quersummen- (Zweite Neuner-) und Elferprobe.- § one hundred and five. Multiplikationsprobe.- § 106. Reihen.- § 107. Gleichungen für Postenzahlen bei Rechenmaschinen.- § 108. Gleichungen auf physikalischer Grundlage.- § 109. Gleichungen auf wirtschaftlicher Grundlage. Gleichungen der doppelten Buchführung.- § one hundred ten. Geometrische Gesetze als Hilfsmittel der Kontrolle.- § 111. Graphische Darstellungen.- § 112. Überschlagsrechnungen auf mathematischer Grundlage.- § 113. Überschlagsrechnungen mit Erfahrungszahlen.- § 114. Statistik.- Vierter Abschnitt. Die company der Kontrollarbeit.- 1. Allgemeine Gesichtspunkte.- § a hundred and fifteen. Nachteile mangelhafter Planung der Kontrollarbeiten.- § 116. Aufstellung des Kontrollplanes.- § 117. Äußerungen der Gefahrquellen.- § 118. Anpassung an die Hauptarbeiten.- § 119. Anpassung an die Fehlerwahrscheinlichkeit.- § a hundred and twenty. Anpassung an das Fehlergewicht.- 2. Die Arbeitsteilung bei der Kontrolle.- § 121. Gründe.- § 122. Parallel- und Folgearbeitsteilung.- § 123. Verwendung angelernter Leute.- § 124. Sicherung der Kontrollarbeit durch Arbeitsteilung.- § a hundred twenty five. Die Verteilung der Kontrollarbeiten auf die Menschen im allgemeinen.- § 126. Selbstkontrolle.- § 127. Gegenseitige Kontrolle.- § 128. Nebenamtliche Kontrolle.- § 129. Kontrollkreise.- § a hundred thirty. Hauptamtliche Kontrolle.- three. Die zeitliche Verteilung der Kontrollarbeiten.- § 131. Verteilungsformen.- § 132. Verteilung der Kontrollarbeiten im Verhältnis zu den Hauptarbeiten.- § 133. Verteilung der Teilarbeiten der Kontrolle im Verhältnis zu den Hauptarbeiten.- § 134. Gesichtspunkte für die Bemessung des Zwischenraumes zwischen gleichartigen Kontrollen.- § a hundred thirty five. Wahl des Zeitpunktes der Kontrolle mit Rücksicht auf zeitliche Verschiedenheiten in der Wirksamkeit des egoistischen Interesses.- § 136. Wahl der Kontrollzeiten mit Rücksicht auf die Ermüdung.- § 137. Desgl. mit Rücksicht auf Minderungsvorgänge.- § 138. Desgl. mit Rücksicht auf die physikalischen Grundlagen des Arbeitsvorganges.- § 139. Desgl. mit Rücksicht auf den Verbrauch von Vorräten.- § a hundred and forty. Desgl. mit Rücksicht auf Arbeitsunterbrechungen.- § 141. Desgl. mit Rücksicht auf den Wechsel verantwortlicher Personen.- § 142. Regelmäßige und außerordentliche Kontrollen.- § 143. Kontrollen außerhalb der ordentlichen Dienstzeit.- § one hundred forty four. Kontrollkalender.- four. Kontrollketten.- § a hundred forty five. Aufgabe und Arten.- § 146. Kontrollketten aus gleichen Gliedern.- § 147. Kontrollketten aus gleichartigen Gliedern.- § 148. Kontrollketten aus ungleichartigen Gliedern.- § 149. Beispiele für Kontrollketten.- § one hundred fifty. Geheimhaltung von Kontrollketten.- § 151. Zeitweise Verstärkung und Abschwächung.- § 152. Anschluß der Kontrollketten an staatliche Sicherungsmaßnahmen.- five. Die Einschränkung des Fehlerfeldes.- § 153. Durchlaufende Kontrolle und Schlußkontrolle.- § 154. Einschränkung des Fehlerfeldes nach der Wirkung der Gefahrquellen.- § one hundred fifty five. Desgl. durch Abschnitte innerhalb der Arbeiten („Blocks“).- § 156. Desgl. durch Zwischenkontrollen.- § 157. Beispiel aus der kaufmännischen Buchhaltung.- § 158. Einschränkung des Fehlerfeldes bei technischen Kontrollen.- § 159. Ermittlung von Fehlerquellen.- § one hundred sixty. Einschränkung des Fehlerfeldes bei mehreren parallel laufenden Kontrollketten.- 6. Die Darstellung von Kontrollplänen.- § 161. Aufgabe. Darstellungsgrundsätze.- § 162. Darstellung und Beschreibung eines Kontrollplanes für Einkäufe der eigenen Angestellten.- § 163. Desgl. für ein Prüffeld für Massenerzeugnisse.- § 164. Desgl. für den Wareneingang.- § a hundred sixty five. Desgl. für die Lohnverrechnung.- 7. Kontrollvorschriften.- § 166. Aufgabe.- § 167. Aufbau.- § 168. Beispiel für Kontrollvorschriften.- Fünfter Abschnitt Die Sicherung der Kontrollarbeiten.- 1. Die Gefahrquellen und ihre Äußerungen.- § 169. Die Überordnung von Sicherungsmitteln.- § one hundred seventy. Die Kontrolle bedrohende Gefahren.- 2. Die Durchführung der Kontrollsicherung.- § 171. Aufgaben.- § 172. Überwachungsmittel.- § 173. Mechanische Kennzeichnungsmittel.- § 174. Anzeigemittel.- § a hundred seventy five. Organisatorische Hilfsmittel.- three. Die supplier des Überwachungsdienstes.- § 176. Der Aufbau der Kontrollen höherer Ordnung.- § 177. Die Stellung des Unternehmers zu den Kontrollarbeiten.- § 178. Durchführung der Kontrollarbeiten.- § 179. Die zeitliche Verteilung der Kontrollen höherer Ordnung.- § a hundred and eighty. Sachliche Arbeitsteilung bei den Kontrollen höherer Ordnung.- § 181. Die Überwachung der Kontrollbeamten.- § 182. Die Überwachung der mechanischen Kontrollmittel.

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