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By W. Schramm, J. Schulte-Hillen (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

ISBN-10: 3540579990

ISBN-13: 9783540579991

ISBN-10: 3642790097

ISBN-13: 9783642790096

Die Beiträge des 24. Hämophilie-Symposions behandeln aktuelle Fragen der Bluterkrankheit sowie die damit verbundenen Gerinnungsstörungen. Fragen der Sicherheit von einzelnen Faktorenpräparaten spielen selbstverständlich eine zunehmende Rolle.

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Von Patienten friiher Infektionsstadien isoliert man dagegen meist HIVStamme, die keine Synzytien induzieren und daher als NSI-Isolate ("non syncytium inducing") bezeichnet werden. In dies en Zellen ist ultrastrukturell keine Virusproduktion zu finden, denn der Virustiter liegt urn den Faktor 103 niedriger als in mit SI-Isolaten infizierten Lymphozytenkulturen [5]. NSI -Isolate lassen sich in der Regel auf Monozyten passagieren. Sie sind monozytotrop. SI-Isolate konnen dagegen in der Regel nicht in Monozyten kultiviert werden, sie sind nicht monozytotrop.

11. 93 waren weniger als ein Viertel der Patienten asymptomatisch (Stadium II/IlIA), 29% hatten AIDS oder waren an HIV-Komplikationen verstorben. AIDS definierende Erkrankungen waren "wasting syndrome", Pneumocystis-carinii-Pneumonie, zerebrale Toxoplasmose und ZNS-Lymphom. Ein bedeutsamer prognostischer Parameter war das Auftreten von stark Syncytium-induzierenden HIV-Isolaten in der Zellkultur. Der klinische Nachweis von rezidivierenden Herpes labialisund/oder Herpes zoster-Infektionen kommt als Kofaktor der HIV-Infektion in 22 W.

Die pradominante Sequenz der Blut-Provirus-DNA stimmte bei Patienten mit Lymphozytenisolat immer mit der lymphozytaren Sequenz uberein. 1m Hintergrund waren aber auch die in Monozyten vorkommenden Basen erkennbar, d. h. die monozytotropen Varianten waren auch im Blut erkennbar. Wenn dagegen HIV allein aus Monozyten isoliert wurde, entsprach die Monozytensequenz der Sequenz des im Blut pradominanten Virus. Ein auffalliges Merkmal monozytotroper V3-Peptide solI nach der Literatur seine niedrige positive Ladung (ungefahr +4) sein [1].

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24. Hämophilie-Symposion: Hamburg 1993 by W. Schramm, J. Schulte-Hillen (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)


by Daniel
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